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Hallo allerseits,

heute gibt’s mal wieder Neuigkeiten von uns. Nicht dass ihr glaubt wir machen gar nichts mehr. Auch wenn es nicht viel ist, aber hier sind wieder ein paar Outtakes aus Kapitel 2:

dem jungen Mönch

Jaaaa. Kein sehr lustiger Outtake, aber dafür ein äußerst tückischer. Wir kämpften hier sehr mit der Deklination. Also, ob es so geschrieben werden muss wie oben oder doch eher „dem jungen Mönchen“ heißt. Klingt beides irgendwie doof. Naja, nach Konsultation einer Germanistikstudentin, haben wir uns für die obige Variante entschieden. Ja, ja… deutsche Sprache, schwere Sprache.

Fasziniert schaute Grace dem jungen Mönch beim Beten zu, als dieser sich hingelegt hatte nahm sie die Decken und breitete sie über sich und ihn aus, anschließend legte sie ihren Oberkörper auf seine Brust.

Tut mir einen Gefallen: Lest noch mal dieses Zitat und stellt euch das einfach mal bildlich vor. Falls das nicht klappt nehmt euren Freund oder eure Freundin (oder eine andere Person eures „Vertrauens“ 😉 ) und versucht das ganze mal nachzustellen. Und was stellt ihr fest? Richtig: Bequem ist anders.
Dementsprechend musste das natürlich geändert werden. Unsere Helden haben auch so genug durch zu machen. Da dürfen sie sich wenigstens bequem hinlegen… Meistens zumindest 😉

Was tu getan hast, ist nicht mehr wichtig.

Ja, ich bin selber gerade beim Kommentieren darauf reingefallen. „Was TU getan hast.“ Hmm, tu, tu, tu, ein liebenswerter Mönch mit Sprachfehler… Ja, genau das hat unserer Geschichte noch gefehlt -.-

All der Schmerz, der auf ihrer Seele brannte war nicht erloschen, aber die Flammen waren durch das Handeln Coelestins ein wenig eingedämmt worden, sodass sie sich wieder beruhigt hatte.

Oh ja. Beim Überarbeiten fällt uns immer wieder auf, dass unsere Geschichte stellenweise nur schwer zu ertragen ist. Nicht, das wir das nicht auch so wüssten, aber beim drüber lesen fällt es halt mehr auf. Besonders lustig beim Überarbeiten dieser Stelle war, unser Dialog:
„Das war bestimmt ein Mitternachtspost“
„Oh Gott, bestimmt, so kitschig wie das ist…“
*nachguck*
„Verdammt..13 Uhr nochwas…“
So viel zum Thema: „Wir sollten nicht immer mitten in der Nacht schreiben“.

Es gibt keine Anleitung zum Beten. Eigentlich kannst du es machen wie du willst. Ob du dein Gebet laut aussprichst oder in Gedanken formulierst ist vollkommen egal.

Das Zitat musste einfach nur raus, weil es seltsam klang. Außerdem wollten wir keine Anleitung (oder auch nur so was Ähnliches) fürs Beten geben.

„Aber weißt du, Gott versteht dich auch wenn du es nur einmal sagst“, zwinkerte er grinsend.

Hmmm. Mein herzallerliebster Coelestin ist nicht der Typ, der solche Scherze macht. Er zieht niemanden damit auf, dass derjenige sich nicht so mit Gott „und dem ganzen Kram“ auskennt. Coelestin ist einfach so lieb und verständnisvoll, sowas würde er einfach nicht sagen. Nein, nein, würde er nicht… *sich langsam entfernend weiter vor sich hin murmelnd*

„So und jetzt?“, Coelestin sah Grace erwartungsvoll an.
Nicht weniger verwundert schaute sie zu dem größeren Mönch hinauf.
„Ähm…weiter gehen?“, schlug sie zögerlich vor.
Coelestin lächelte und nickte.

Tja, dieses Zitat konnte ruhig raus. Es war mehr so eine Art Lückenfüller. Man mag es kaum glauben – weil wir ja so unglaublich kreativ und voller Ideen sind *hust* – aber hin und wieder haben wir uns Seiten lang mit Einzeilern vorwärts gequält. Wer aufgepasst hat (und ein kleiner Klugscheißer ist), dem fällt auf das Poison mindestens zwei Zeilen geschrieben hat (die beiden mittleren), aber viel (und gehaltvoll) ist trotzdem anders…

Das war’s auch schon wieder. Wie gesagt viel ist es nicht, aber immerhin.

Also dann bis in zwei Wochen.

DarkFairy

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Lies auf Deutsch

From RPG to Book: Chapter 2 – Outtakes

Hello everyone,

today there are news from us again. Not that you think we aren’t doing anything anymore. Even though it is not much, but here are some Outtakes from Chapter 2:

dem jungen Mönch

Yeeeah. Not really a funny Outtake, but an extremely tricky one. The German language is quite complicated at times. And with this chapter we especially struggled with the declension of the term “the young monk” especially the dative of it…
In English you would just stay “the young monk” (“She followed the young monk”, e.g.), but in German we contemplated whether we have to use that construct above or „dem jungen Mönchen“. Both sounded stupid somehow. Well, after consulting a German philology student, we decided for the above variation. Well, well…German language, difficult language.

Grace watched the young praying young monk with fascination, when he laid down she took the blankets and spread them across him and herself, afterwards she laid down with her upper body on his chest.

Do me a favour: Read the quote again and just imagine this. If you can’t do that take your boy- or girlfriend (or another person of „trust“ 😉 ) and try re-enact the whole thing. What can you assess? Right: Comfortable is something different.
Therefore this obviously had to be changed. Our heroes are going through enough. They at least should be able to lie comfortably…the most times at least 😉

„Was tu getan hast, ist nicht mehr wichtig.“

“What you did, doesn’t matter anymore“ would be the correct translation, that is if we did not write “tu” instead of “du” (you)….
Yes, I was taken in by this while commenting as well. „Was TU getan hast“. Hmm, tu, tu, tu, a lovely monk with speech disorder…Yes, exactly what was missing in our story -.-

All the pain that was burning on her soul was not extinguished, but the flames were confined because of Coelestins actions, so that she had calmed down.

Oh yeah. While editing we again and again notice that our story is only hard to bear. Not that we did not know that, but while reading through it we notice it more and more. Especially funny while editing this part was our dialog:
“That was certainly a Midnightpost”
„Oh god, certainly, as cheesy as that is…“
*looking for the post*
“Damn…13 something…”
That much for: „We should not write in the middle of the night all the time.“

There is no instruction to praying. Actually you can do what you want. If you vocalize your prayer loudly or formulate it in your thought doesn’t matter.

This quote simply had to go, as it sounded weird. Furthermore did we not want to give an instruction (or even something remotely near it) for praying.

“But you know, god understands you even when you only say it once” he winked grinning.

Hmm. My dearest Coelestin is not the type to make such jokes. He does not banter someone about not being that well versed with god „and the whole stuff“. Coelestin is nice and understanding, he just wouldn’t say something like that. No, no, he wouldn’t…*slowly moving away, babbling on*

“So and now?” Coelestin looked at Grace expectantly.
Not less puzzled she looked up to the taller monk.
“Um…walking on?” She suggested hesitantly.
Coelestin smiled and nodded.

Well, this quote just could be cut out. It was more of an fill-in. One might hardly believe it – as we are so unbelievably creative and full of ideas *cough* – but every now and then we struggled forwards with pages full of one-liners. Those who paid attention (and is a little know-it-all), notices that Poison wrote at least two of those lines (the ones in the middle), but much (and rich of content) is something different…

That’s all again. As said not much, but at least something.

So far, see you in two weeks.

DarkFairy

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